Die junge Sängerin kennt keine Grenzen im Umgang mit Melodien und Harmonien. Frei wird kombiniert und ausprobiert, sodass am Ende überraschend runde Stücke entstehen. Inspiration für ihre Kompositionen sind meist die schönen Dinge im Leben und doch muten die Stücke öfters mal melancholisch und mysteriös an. Gekonnte wird kammermusikalisches mit Elektronik untermalt. Texte auf schweizerdeutsch, englisch und französisch oder mal einfach nur Silben, lassen die Melodien in verschiedene Lichter tauchen. Es mangelt nicht an leisen, filigranen Tönen, detailreich und doch nie verkopft klingen die Arrangements. Eine warme Stimme, die sich mal über sphärische, mal über strukturierte Klänge legt und eine Rhythmusgruppe, deren emphatische Interaktion jedes Mal etwas komplett neues entstehen lässt.

Fiona Grond Trio 

Mit Swing in den Tasten, Groove in den Saiten und Soul in der Stimme, bringt Rakun interessanten, frischen Sound auf die Bühne und mit ausgezeichnetem Jazz jeden Kopf zum Nicken und jeden Fuss zum Wippen. Dazu braucht es nicht mehr als Julian Schmidt am Klavier, Georg Stirnweiss am Bass und Fiona Gronds gefühlvollen Gesang. Aktuell noch mitten im Studium an der Hochschule für Musik und Theater, beziehen die jungen Musiker viel Inspiration durch den regen Austausch mit Dozenten und Kommilitonen, wodurch diverse musikalische Einflüsse aufeinandertreffen und zu einer einzigartigen Einheit verschmelzen. Durch die kleine Besetzung entstehen interessante und überraschende Arrangements alter und neuer Standards. Ob Jazz-Klassiker, Balladen, moderne Groove-Nummern oder temperamentvoller Latin- das Repertoire ist sorgfältig ausgewählt und breit gefächert, verliert dabei aber nie die Kreativität und Ursprünglichkeit, die dieses Trio ausmacht.

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